Meine 5 Tipps zum Genießen des Alltags

Lange habe ich hier nicht mehr gebloggt, mein letzter Beitrag liegt nun auch schon 3 Monate zurück. Im Moment befinde ich mich einfach in einer sehr, sehr stressigen Phase und jegliche Energie die ich zum bloggen habe geht für Zockwork Orange drauf, welches sich im Moment angenehm prächtig entwickelt. Wenn alles gut läuft, werde ich in weniger als einem Monat in Bochum sein und dann im Master of Education weiterstudieren, aber bis dahin gilt es noch einiges zu erledigen.

Was mir derzeit am Meisten fehlt ist Freizeit für mich persönlich, welche ich nicht hoch genug einschätzen kann, aber auch mit viel Stress und Aufgaben im Kopf versuche ich hin und wieder mal eine Auszeit zu nehmen, was nicht immer leicht fällt, aber nötig ist um Energie zu sammeln. Aus diesem Grund möchte ich euch mal 5 Tipps geben, wie ich meinen stressigen Alltag etwas angenehmer gestalte. Das funktioniert bei mir sehr gut, kann aber natürlich von Person zu Person andere Effekte haben – Nehmt die Tipps also als Anregung und nicht als Bedienungshandbuch für euer Leben!

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Huch? Wie sieht es hier denn aus? (Update)

Der Blog-Frühjahrsputz scheint aktuell groß in Mode zu sein. Dass ich mich diesem Trend anschliesse hat nichts damit zu tun, dass ich so sein will wie alle anderen, sondern ich mit meinem alten Design immer unzufriedener wurde, je mehr andere Blogs ich gesehen habe. Das alte Hamani-Theme wirkte irgendwie billig zusammengeschustert und war, trotz minimalistischer Züge, sehr schwer lesbar. Hinzu kam die Tatsache, dass ich dank des Aufbaus des alten Designs echte Probleme hatte, kleine Verbesserungen an der Seite selbst vorzunehmen, da dieses nicht den klassischen Strukturen folgte und ich Codes nicht wirklich gescheit einbinden konnte.

Nun seht ihr also mein neues, wieder eher minimalistisch, dafür aber sehr viel runder und ahnsehnlicher gehaltenes Design. Was ich weiterhin nicht machen werde, ist die Seite mit bunten Bildern zupflastern, welche die Aufmerksamkeit vom Inhalt (welcher in letzter Zeit zugegebenermaßen sehr wenig war) ablenken würden.

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Ich find Jack Johnson cool, na und?

Man gewinnt immer wieder das Gefühl, dass man diverse Musiker hassen muss, wenn man auf “anspruchsvolle” Musik steht. Scheinbar ist alles verachtenswert, was irgendwie auch nur einen Fuß in die Charts gesetzt hat, weil es dann Mainstream ist und sowieso war früher alles besser und so… Leute, kommt mal von eurem hohen Ross herunter und von dem Glauben weg, dass euer Musikgeschmack tausendmal besser ist als der von anderen Leuten. Natürlich gibt es Musik, die anspruchsvoller ist als andere, dass sie deswegen “objektiv” besser sein muss ist, aber einfach nur Quatsch. Wer sich auf diese Argumentation einlässt, fängt auch an zu behaupten, dass ein Bild mit mehr Farben automatisch besser ist, als eines, dass nur 2 Farben besitzt. Auch in der Musik gilt: Mehr Anspruch macht die Musik nicht besser – viel eher ist es bewundernswert, mit so wenig Mitteln wie möglich ein vollständiges Werk zu schaffen.

Das war jetzt zugegeben eine eher lange Einleitung um zum eigentlichen Thema dieses Posts zu kommen: Jack Johnson.Bei mir läuft im Moment seine CD “En Concert” welche ein Zusammenschnitt mehrerer Liveauftritte des hawaiianischen Künstlers ist. Abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass Live-CDs oder -DVDs eigentlich herausgeschmissenes Geld sind, fällt mir wieder einmal auf, um was für einen Ausnahmekünstler es sich bei Jack Johnson handelt. Doch mit dieser Meinung scheint man auf wenig Gegenliebe bei der ach so sophistischen Leserschaft zu stoßen. Schließlich war dieser Künstler bereits einmal in den Charts und geht mit Liedern wie Better Together allen nur noch auf die Nerven…

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Stöckchen: Filmfragen

Heute gibt’s mal wieder ein Stöckchen. Ich weiß, schon wieder eins, aber dafür hab ich ein bisschen weiter am Blog gebastelt und ihm ein etwas ruhigeres Design verpasst, sowie leichte Optimierungen der Auffindbarkeit vorgenommen… Bla bla…

Das heutige Stöckchen habe ich von der Chaosmacherin zugeworfen bekommen und wie der Titel es verrät, handelt es sich um diverse Fragen zu Filmen. Mal wieder nicht sonderlich kompliziert, also geht es direkt los:

Mein absoluter Lieblingsfilm: Garden State? Joa, ich glaube Garden State

Meine Lieblingskomödie: Das Leben des Brian.

Bei diesem Film habe ich geweint: Männer weinen bei Filmen nicht, ausser James Bond vernichtet wieder mal einen Aston Martin!

Mein Lieblingsregisseur: Tim Burton? (Ich hab Alice in Wonderland noch nicht gesehen)

Mein Lieblingsschauspieler: Brad Pitt? (Ich hasse diese Lieblings-sonstwas-Fragen!)

Diese Filmfigur finde ich obergeil: The Dude!

Diese Filmszene ist schuld…..: dass ich meine ersten Kuss bekommen habe: Die Seeszene in Herr der Ringe: Die Gefährten – So schön spannend gewesen, sodass sie sich an mich rankuscheln musste ;)

Diesen Film hab ich nie gesehen obwohl alle Welt ihn soooooo toll findet: Psycho (Ausser der Duschszene kenn ich nichts aus dem Film)

So alt und doch so gut: Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (Oder prägnanter im Englischen: “Airplane!”)

Diesen Film kann ich schon mitsprechen: Garden State

Davon muss es eine Fortsetzung geben: Es muss von keinem Film eine Fortsetzung geben, abgesehen von den Filmen die so geplant wurden, welche ja letztendlich auch nur Cashcows sind.

Warum hab ich mir bloß diesen Scheiss angeguckt: Far Cry (Nach der ersten Viertelstunde hab ich’s auch wieder ausgemacht)

Der Kultfilm schlechthin: Der Pate

Als ich das letzte mal im Kino war hab ich geguckt: The Book of Eli (Gut, aber nicht wirklich überragend)

Bei diesem Stöckchen waren mir einfach ein bisschen zu viele Lieblings- und Kultfilmfragen. Da kann ich mich einfach nicht festlegen, weswegen manche Entscheidungen ein wenig merkwürdig erscheinen.

Dieses Stöckchen wird auch wieder weitergeworfen und zwar an Ostwestf4le, kamil und an Tabby

Vietnam, oder: Das vergessene Land

Einigen von euch mag es bereits bekannt sein, dass ich derzeit plane für einen Zeitraum von 2-3 Monaten durch Vietnam, oder vielmehr Indochina1, zu reisen. Indochina2 ist jetzt nicht die klassische Backpacker-Region und ein paar Leute haben sich auch schon gewundert, warum ich diese Region für meinen ersten außereuropäischen Aufenthalt ausgewählt habe.

Hierfür gibt es mehrere simple Gründe: Dieser Backpacking-Urlaub ist wirklich als eine Art Selbstfindungs-Trip geplant. Derzeit dümpele ich ein wenig mit den Fragen herum, was ich in Zukunft machen und welche Ziele ich mir dabei setzen möchte. Hierzu hoffe ich, dass mir ein längerfristiger Aufenthalt fernab von gewohnten Gebieten helfen wird. Dazu hätte ich aber auch sicherlich nach Australien oder Thailand gehen können, welche für Backpacker eine tausendmal bessere Infrastruktur bieten können. Aber genau hier ist ja der Clou der Sache: Vietnam bietet diese gewohnten Sicherheiten eben nicht, hat dabei aber ebenso traumhafte Gegenden wie andere Länder. Ich denke also, dass ein eventueller Erfahrungsgewinn in der von mir gewählten Gegend sehr viel höher sein wird, als wenn ich in den klassischen Touri-Gebieten mit einem Haufen Europäer durch die Straßen ziehe. Dafür muss ich nicht ans andere Ende der Welt reisen, sondern könnte auch nach Paris, Rom oder auch Barcelona ziehen. Genau dieses Schattendasein neben den bekannten und beliebten Backpacker-Zielen macht Vietnam also höchst spannend.

Auch nicht vergessen werden darf die unglaublich spannende Geschichte Vietnams, mit der ich nicht nur den unsäglichen Krieg vor 40 Jahren oder die koloniale Herrschaft der Franzosen meine, sondern die enorm wechselhafte Geschichte der letzten 2000 Jahre, die in dieser Region sehr viel stärker sichtbar sein muss, als wir es aus Europa nur träumen könnten. Genau diesen enormen Unterschied möchte ich in ein paar Monaten kennenlernen und ich denke mit Vietnam habe ich wirklich ein zu mir passendes Ziel gefunden.

Wer noch nicht von diesem Land überzeugt ist, sollte sich einfach mal das Video anschauen, welches nach einem Klick auf “Weiterlesen” erscheint. Was denkt ihr aber von Vietnam als Reiseziel? Wart ihr bereits dort und was sind eure Erfahrungen gewesen? Oder könnt ihr euch einfach nicht vorstellen abseits von Mallorca einen Urlaub vorzunehmen?

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  1. also zusätzlich noch Laos und Kambodscha []
  2. Ist es eigentlich politisch korrekt den Begriff Indochina zu verwenden? Ich will jetzt nicht in irgendwelche kolonialistisch konnotierten Begrifflichkeiten abdriften! Hilfe! []