Geschrieben von Freddi, am 5. Mai 2010
Als ich heute auf die Seite von Codeorgan gestoßen bin, habe ich nicht schlecht gestaunt: Gibt man dort eine beliebige URL ein, analysiert Codeorgan den Code der Seite und macht daraus ein Stück Musik. Die Ergebnisse sind bisweilen mehr als skurril (Wie bei meiner Seite), können aber auch durchaus schön sein (Wie bei Google). Wie sich das Ergebnis letztendlich zusammensetzt hat sich mir noch nicht wirklich erschlossen, Spaß macht es aber allemal und wer weiß: Vielleicht schafft es ja einer von euch mit seiner eigenen Seite den Sommerhit des Jahres 2010 zu kreiern? Probiert es aus und schreibt die witzigsten und schönsten Fundstücke in die Kommentare!
Nach einem Klick auf Weiterlesen, könnt ihr euch übrigens anhören, wie dieser Artikel als Lied klingen würde – Das Ergebnis ist wieder einmal weniger Ohrwurmträchtig.
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Geschrieben von Freddi, am 25. März 2010
Gemeinsame Musikprojekte auf YouTube erfreuen sich großer Beliebtheit, doch bin ich heute auf ein Projekt gestoßen, welches ich so noch nie gesehen habe: Der Komponist Eric Whitacre hat über verschiedene Social-Networks, wie Facebook, 185 Sänger gecastet, die ihm Videos geschickt haben, in denen sie sein eigens komponiertes Werk Lux Arumque gesungen haben. Die ingesamt 243 Videos hat er dann zusammengeschnitten, daraus einen Chor werden lassen und diesen Zusammenschnitt wiederum als eigenes Video veröffentlicht. Das Ergebnis gibt es nach einem Klick auf “Weiterlesen” zu sehen.
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Geschrieben von Freddi, am 13. März 2010
Seit einiger Zeit geistern diverse ultrahochaufgelösten Panorama-Bilder von diversen Metropolen durch das Internet. So gab es bereits ein hochaufgelöstes Harlem oder Prag zu bestaunen. Nun ist eine 26 Gigapixel-Version von Paris, eine meiner absoluten Lieblingsstädte, aufgetaucht. Geschossen wurde das Foto bei der Kirche Saint Sulpice, was einen recht guten Rundumblick ermöglicht, so sind natürlich der Eiffelturm, der Louvre und Notre Dame zu finden. Ich finde es wirklich unfassbar, wie detailiert dieses Panoramabild geworden ist. Vor allem bei einem Blick auf Sacré-Cœur, was immerhin gut 4 km weit weg ist, fällt dies besonders auf.
Insgesamt ein wirklich schönes Projekt und ich hoffe in Zukunft gibt es immer mehr hochauflösende Panoramabilder von den Städten dieser Welt. Vielleicht entfachen diese ja das Fernweh in vorher reiseunwilligen Personen. Ich hab jetzt jedenfalls wieder Lust in einem Straßencafé in Montmartre einen Kaffee zu genießen und dem Treiben in den Straßen von Paris zuzusehen.